Hallo,
weiss jemand, wie man bei einem 1956 Motom GG48 Motor die Kupplung einbauen oder ausbauen kann?
Das Problem ist, dass ich sie zusammendrücken sollte, und dann einen "Haltering" einfädeln. Wie kann ich diese Kupplung zusammendrücken? Gibt es einen Trick, wie man sie gegen die Federkraft komprimieren kann? Den Motor auf die Presse legen und von oben drauf drücken? Geht vielleicht am ausgebauten Motor, aber man muss doch die Kupplung auch am eingebauten Motor ausbauen und einbauen können? Hat jemand ein Spezialwerkzeug? Oder einen Trick wie es mit normalen Werkzeugen geht?
Im Foto ist der hintere Teil bereits montiert, der vordere Deckel liegt vorne dran. Der "Haltering" ist einfach aufgelegt. Die 6 Federn liegen links hinten dran.
Besten Dank für die Hilfe.
Gruss Reto Burkhalter
Motom Kupplung ein-, aus-bauen
Moderator: Argus2
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Reto Burkhalter
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Motom Kupplung ein-, aus-bauen
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Re: Motom Kupplung ein-, aus-bauen
So ganz spontan, ohne Kenntnisse ..
Lange passende Gewindestange anstelle der Kupplungsdruckstange.
Einstellschraube auf dem Druckdeckel entfernen und alles zusammenziehen.
Beidseitig eine Mutter und zusammenziehen.
Öb's ächt goht .. ?
E liebe Gruess
Ruedi
Re: Motom Kupplung ein-, aus-bauen
Oder ein Stück Holz oder Stahl mittig eine Aussparung machen und dann den Korb mittels zweier der gegenüberliegenden Gehäusedeckelschrauben anziehen. Oder alternativ mit zwei langen Schraubzwingen.
Gruss, Dirk-Hans
Re: Motom Kupplung ein-, aus-bauen
Oder ein Stück Holz oder Stahl mittig eine Aussparung machen und dann den Korb mittels zweier der gegenüberliegenden Gehäusedeckelschrauben anziehen. Oder alternativ mit zwei langen Schraubzwingen.
Gruss, Dirk-Hans
Re: Motom Kupplung ein-, aus-bauen
Besser kann eine technische Frage nicht beantwortet werden ! das zeichnet prata aus und das nicht zum ersten mal.
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Reto Burkhalter
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Re: Motom Kupplung ein-, aus-bauen
Sali Zäme,
vielen Dank für die Antworten auf mein Kupplungsproblem. Vor allem auch für die beiden Leute die mir ausserhalb vom Forum angerufen haben.
Prata seine Bilder sind tipp top. Ein anderer Kollege hat mir am Telefon das Gleiche beschrieben. Er hat eine 65mm Nuss in einem XL-Rätschensatz. Er legt diese Nuss auf die Kupplung also auf die 6 Blechzylinder wo die Federn drin sind, eine dicke Unterlegscheibe auf die Nuss, und die M8x1 Gewindestange hinein. Diese Gewindestange wird anstelle der Kupplungseinstellschraube eingeschraubt. Mit einer M8x1 Mutter wird dann die Kupplung vorgespannt. Wenn sie komplett vorgespannt ist, kann man die ganze Kupplung auflegen, den Haltering einfädeln, und dann die M8x1 Mutter wieder lösen.
Prata seine Bilder zeigen genau das Gleiche. Statt der 65er Nuss nutzt Prata eine 10mm Stahlscheibe, und die Mutter ist in seinen Fotos auch sichtbar.
Genau auf solche Tipps hatte ich gehofft. Ich konnte die Kupplung mir "irgendwelchen Werkzeugen" zerlegen, aber wie man sie wieder zusammenbaut war mir nicht klar. Ich rechnete mit einem Spezialwerkzeug. Dass es eigentlich ganz einfach geht, hätte ich nicht erwartet. Vielen Dank für euer aller Hilfe.
Fröhliches Schrauben.
Gruss Reto Burkhalter
vielen Dank für die Antworten auf mein Kupplungsproblem. Vor allem auch für die beiden Leute die mir ausserhalb vom Forum angerufen haben.
Prata seine Bilder sind tipp top. Ein anderer Kollege hat mir am Telefon das Gleiche beschrieben. Er hat eine 65mm Nuss in einem XL-Rätschensatz. Er legt diese Nuss auf die Kupplung also auf die 6 Blechzylinder wo die Federn drin sind, eine dicke Unterlegscheibe auf die Nuss, und die M8x1 Gewindestange hinein. Diese Gewindestange wird anstelle der Kupplungseinstellschraube eingeschraubt. Mit einer M8x1 Mutter wird dann die Kupplung vorgespannt. Wenn sie komplett vorgespannt ist, kann man die ganze Kupplung auflegen, den Haltering einfädeln, und dann die M8x1 Mutter wieder lösen.
Prata seine Bilder zeigen genau das Gleiche. Statt der 65er Nuss nutzt Prata eine 10mm Stahlscheibe, und die Mutter ist in seinen Fotos auch sichtbar.
Genau auf solche Tipps hatte ich gehofft. Ich konnte die Kupplung mir "irgendwelchen Werkzeugen" zerlegen, aber wie man sie wieder zusammenbaut war mir nicht klar. Ich rechnete mit einem Spezialwerkzeug. Dass es eigentlich ganz einfach geht, hätte ich nicht erwartet. Vielen Dank für euer aller Hilfe.
Fröhliches Schrauben.
Gruss Reto Burkhalter